Das Nähen und Reparieren von Kleidung war bis zur Erfindung der Nähmaschine Mitte des 19. Jahrhunderts eine reine Handarbeit. Die Herstellung der Uniformen für die Soldaten der Armee erfolgte daher ebenfalls von Hand, was den Prozess langwierig und kostspielig machte. Die Kleidung wurde repariert, anstatt weggeworfen zu werden, wie es heute oft der Fall ist. Ist Ihr Lieblingskleidungsstück beschädigt? Bringen Sie es mit und nehmen Sie an einem interaktiven Workshop teil, in dem Sie neue Techniken des Stopfens entdecken. Sie erfahren mehr über die Geschichte des Nähens und lernen, wie Sie Ihre Kleidung dekorativ und ansprechend ausbessern können, damit Sie sie noch viele Jahre lang tragen können.
Für die Teilnahme an diesem Workshop sind keine Nähkenntnisse erforderlich.
Auf Einschreibung
Teilnahme ab 16 Jahren
mit Edurne Kugeler, Isabelle Maas und Muriel Prieur